
Uri und sein Großvater sind so eine Art Wächter des Sternenflusses. Jeden Abend
beobachten sie ihn und bilden ihn ab. Eines Tages taucht im Sternbild Ursa Minor
plötzlich ein neuer Stern auf und verwandelt es in ein riesiges Fischmonster.
Doch damit nicht genug, das Monster beginnt auch noch damit andere Sterne
anzugreifen. Um es zu erlegen benötigen Uri und sein Großvater eine ganz
besondere Harpune, mit der sie sich dann auf die Jagd nach dem Ungeheuer
begeben.
Wie auch „Kujira no Chouyaku (Glassy Ocean) - Der Sprung des Wals“ nimmt uns
Shigeru Tamura ein weiteres Mal mit auf eine fantastische Reise. Wieder geht es
um Menschen die in einer Art Parallelwelt leben. Jetzt sind es die Leute
zwischen Himmel und Erde.
„Ginga no Uo - Der Fisch der Milchstraße". Der alternative Titel ist „Ursa
Minor Blue - Kleiner, blauer Bär“. Das Sternbild heißt international lateinisch
„Ursa Minor - Kleiner Bär“, bei uns auch „Kleiner Wagen“ genannt. Das Blau
bezieht sich wohl auf die vorherrschende Farbe im Anime.
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